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Die Europameisterschaft 2016 kann kommen. Unser Vereinsheim ist seit Mittwoch festlich geschmückt (siehe Foto) und bestens auf die Spiele vorbereitet.  

Die Grossbildleinwand bietet beste Sicht und auch das Speisen -und Getränkeangebot lässt keine Wünsche offen. Wer mit Freunden feiern -und gemeinsam Fußball schauen möchte, ist in Dröschede bestens aufgehoben. Wir freuen uns auf euren Besuch.


 

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Findet es heraus! Viel Spaß auf der Homepage.

Als echte Mannschaft zum Landesliga-Titel

Als echte Mannschaft zum Landesliga-Titel

Quelle: IKZ, Sportredaktion vom 21. 6. 2016

 Als echte Mannschaft zum Landesliga-Titel

 Fußball-Frauen von Borussia Dröschede trotzen allen Problemen und steigen in die Westfalenliga auf

Es wäre wohl nicht verwunderlich gewesen, hätten die Aufstiegsambitionen der Fußballerinnen von Borussia Dröschede ein ähnlich jähes Ende genommen wie im Vorjahr, als man im letzten Spiel in Bochum-Bergen deutlich verlor und den Gastgeberinnen den Sprung in die Westfalenliga überlassen musste. Doch es kam anders.

Trotz akuter Personalmisere durch verletzte, beruflich verhinderte oder schwangere Spielerinnen hangelte sich das Team von Spieltag zu Spieltag, kam oft gerade einmal auf Sollstärke und durfte trotzdem schon vier Spieltage vor Schluss nach dem 2:1 gegen Waldesrand Linden die Meisterschaft feiern. So kann es gehen im Sport. Trainer Volker Alameddine und der sportliche Leiter Guido Knitter lebten personell von der Hand im Mund, improvisierten immer wieder und trafen bei den verbliebenen Spielerinnen offenbar den Nerv. Nur ein Beispiel: Torfrau Sabrina Wulf wurde zur Feldspielerin umfunktioniert und trug mit den neun Treffern (!) im Saisonendspurt ganz wesentlich zu den Erfolgen bei.
In der gesamten Saison nur vier Spiele verloren

Insgesamt verlor das Team nur vier Spiele. Waren es in der Hinrunde die selbsternannten Titelfavoriten aus Dorstfeld (0:3) und Herne (1:3), die auf der Emst zeitweise für gedämpfte Stimmung sorgten, dürfen ebenfalls nur zwei Schlappen in der Rückrunde aufgrund der personellen Misere als echte Überraschung gewertet werden. Da man gegen Berghofen und Freudenberg unterlag, war das auch verkraftbar. Mit dem 3:2 in Dorstfeld bekam die Mannschaft den richtigen Schwung und besiegte in diesem Sog auch Herne. Und mit diesen Erfolgen hielt die Borussia die Verfolger entscheidend auf Distanz.
An 19 Spieltagen stand das Team an der Tabellenspitze

Unter dem Strich war der Titel der Dröschederinnen allemal verdient. An 19 Spieltagen stand das Team auf Platz eins der Tabelle. Da die Mannschaft am ersten Spieltag spielfrei war, dauerte es allerdings bis zur fünften Runde, bevor nach vier Siegen in Folge erstmals die Spitze übernommen werden konnte. Letztlich konnte die Elf in der Rückrunde sogar noch einmal zulegen. 31 Zähler wurden in der ersten Serie geholt, 33 in der zweiten. Als echte Bank erwies sich auch die Auswärtsstärke. 34 Punkte eroberte das Team in der Fremde, 30 daheim. Dreimal wurde auf der Emst verloren, nur einmal auswärts.

Diese Tugenden dürften auch künftig in der Westfalenliga gefragt sein. Alle Aufsteiger aus der Landesliga-Staffel 2 sind in der jüngeren Vergangenheit dort chancenlos gewesen. Zuletzt war Vorjahres-Aufsteiger Bochum-Bergen mit nur acht Punkten einer der vier Absteiger. Doch die Borussia sieht sich nicht schlecht aufgestellt für die fahr- und zeitintensive neue Klasse. Mit Berghofen, Recklinghausen, Bochum II und Finnentrop gibt es nur vier Mannschaften, die halbwegs schnell erreichbar sind. Deutlich häufiger stehen weite Fahrten an - eine weitere echte Herausforderung für die Mannschaft.

 

Fußball-Frauen von Borussia Dröschede trotzen allen Problemen und steigen in die Westfalenliga auf

Es wäre wohl nicht verwunderlich gewesen, hätten die Aufstiegsambitionen der Fußballerinnen von Borussia Dröschede ein ähnlich jähes Ende genommen wie im Vorjahr, als man im letzten Spiel in Bochum-Bergen deutlich verlor und den Gastgeberinnen den Sprung in die Westfalenliga überlassen musste. Doch es kam anders.

Trotz akuter Personalmisere durch verletzte, beruflich verhinderte oder schwangere Spielerinnen hangelte sich das Team von Spieltag zu Spieltag, kam oft gerade einmal auf Sollstärke und durfte trotzdem schon vier Spieltage vor Schluss nach dem 2:1 gegen Waldesrand Linden die Meisterschaft feiern. So kann es gehen im Sport. Trainer Volker Alameddine und der sportliche Leiter Guido Knitter lebten personell von der Hand im Mund, improvisierten immer wieder und trafen bei den verbliebenen Spielerinnen offenbar den Nerv. Nur ein Beispiel: Torfrau Sabrina Wulf wurde zur Feldspielerin umfunktioniert und trug mit den neun Treffern (!) im Saisonendspurt ganz wesentlich zu den Erfolgen bei.
In der gesamten Saison nur vier Spiele verloren

Insgesamt verlor das Team nur vier Spiele. Waren es in der Hinrunde die selbsternannten Titelfavoriten aus Dorstfeld (0:3) und Herne (1:3), die auf der Emst zeitweise für gedämpfte Stimmung sorgten, dürfen ebenfalls nur zwei Schlappen in der Rückrunde aufgrund der personellen Misere als echte Überraschung gewertet werden. Da man gegen Berghofen und Freudenberg unterlag, war das auch verkraftbar. Mit dem 3:2 in Dorstfeld bekam die Mannschaft den richtigen Schwung und besiegte in diesem Sog auch Herne. Und mit diesen Erfolgen hielt die Borussia die Verfolger entscheidend auf Distanz.
An 19 Spieltagen stand das Team an der Tabellenspitze

Unter dem Strich war der Titel der Dröschederinnen allemal verdient. An 19 Spieltagen stand das Team auf Platz eins der Tabelle. Da die Mannschaft am ersten Spieltag spielfrei war, dauerte es allerdings bis zur fünften Runde, bevor nach vier Siegen in Folge erstmals die Spitze übernommen werden konnte. Letztlich konnte die Elf in der Rückrunde sogar noch einmal zulegen. 31 Zähler wurden in der ersten Serie geholt, 33 in der zweiten. Als echte Bank erwies sich auch die Auswärtsstärke. 34 Punkte eroberte das Team in der Fremde, 30 daheim. Dreimal wurde auf der Emst verloren, nur einmal auswärts.

Diese Tugenden dürften auch künftig in der Westfalenliga gefragt sein. Alle Aufsteiger aus der Landesliga-Staffel 2 sind in der jüngeren Vergangenheit dort chancenlos gewesen. Zuletzt war Vorjahres-Aufsteiger Bochum-Bergen mit nur acht Punkten einer der vier Absteiger. Doch die Borussia sieht sich nicht schlecht aufgestellt für die fahr- und zeitintensive neue Klasse. Mit Berghofen, Recklinghausen, Bochum II und Finnentrop gibt es nur vier Mannschaften, die halbwegs schnell erreichbar sind. Deutlich häufiger stehen weite Fahrten an - eine weitere echte Herausforderung für die Mannschaft.

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http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/iserlohn-hemer-letmathe/als-echte-mannschaft-zum-landesliga-titel-id11934029.html#plx287794266
Fußball-Frauen von Borussia Dröschede trotzen allen Problemen und steigen in die Westfalenliga auf

Es wäre wohl nicht verwunderlich gewesen, hätten die Aufstiegsambitionen der Fußballerinnen von Borussia Dröschede ein ähnlich jähes Ende genommen wie im Vorjahr, als man im letzten Spiel in Bochum-Bergen deutlich verlor und den Gastgeberinnen den Sprung in die Westfalenliga überlassen musste. Doch es kam anders.

Trotz akuter Personalmisere durch verletzte, beruflich verhinderte oder schwangere Spielerinnen hangelte sich das Team von Spieltag zu Spieltag, kam oft gerade einmal auf Sollstärke und durfte trotzdem schon vier Spieltage vor Schluss nach dem 2:1 gegen Waldesrand Linden die Meisterschaft feiern. So kann es gehen im Sport. Trainer Volker Alameddine und der sportliche Leiter Guido Knitter lebten personell von der Hand im Mund, improvisierten immer wieder und trafen bei den verbliebenen Spielerinnen offenbar den Nerv. Nur ein Beispiel: Torfrau Sabrina Wulf wurde zur Feldspielerin umfunktioniert und trug mit den neun Treffern (!) im Saisonendspurt ganz wesentlich zu den Erfolgen bei.
In der gesamten Saison nur vier Spiele verloren

Insgesamt verlor das Team nur vier Spiele. Waren es in der Hinrunde die selbsternannten Titelfavoriten aus Dorstfeld (0:3) und Herne (1:3), die auf der Emst zeitweise für gedämpfte Stimmung sorgten, dürfen ebenfalls nur zwei Schlappen in der Rückrunde aufgrund der personellen Misere als echte Überraschung gewertet werden. Da man gegen Berghofen und Freudenberg unterlag, war das auch verkraftbar. Mit dem 3:2 in Dorstfeld bekam die Mannschaft den richtigen Schwung und besiegte in diesem Sog auch Herne. Und mit diesen Erfolgen hielt die Borussia die Verfolger entscheidend auf Distanz.
An 19 Spieltagen stand das Team an der Tabellenspitze

Unter dem Strich war der Titel der Dröschederinnen allemal verdient. An 19 Spieltagen stand das Team auf Platz eins der Tabelle. Da die Mannschaft am ersten Spieltag spielfrei war, dauerte es allerdings bis zur fünften Runde, bevor nach vier Siegen in Folge erstmals die Spitze übernommen werden konnte. Letztlich konnte die Elf in der Rückrunde sogar noch einmal zulegen. 31 Zähler wurden in der ersten Serie geholt, 33 in der zweiten. Als echte Bank erwies sich auch die Auswärtsstärke. 34 Punkte eroberte das Team in der Fremde, 30 daheim. Dreimal wurde auf der Emst verloren, nur einmal auswärts.

Diese Tugenden dürften auch künftig in der Westfalenliga gefragt sein. Alle Aufsteiger aus der Landesliga-Staffel 2 sind in der jüngeren Vergangenheit dort chancenlos gewesen. Zuletzt war Vorjahres-Aufsteiger Bochum-Bergen mit nur acht Punkten einer der vier Absteiger. Doch die Borussia sieht sich nicht schlecht aufgestellt für die fahr- und zeitintensive neue Klasse. Mit Berghofen, Recklinghausen, Bochum II und Finnentrop gibt es nur vier Mannschaften, die halbwegs schnell erreichbar sind. Deutlich häufiger stehen weite Fahrten an - eine weitere echte Herausforderung für die Mannschaft.

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Fußball-Frauen von Borussia Dröschede trotzen allen Problemen und steigen in die Westfalenliga auf

Es wäre wohl nicht verwunderlich gewesen, hätten die Aufstiegsambitionen der Fußballerinnen von Borussia Dröschede ein ähnlich jähes Ende genommen wie im Vorjahr, als man im letzten Spiel in Bochum-Bergen deutlich verlor und den Gastgeberinnen den Sprung in die Westfalenliga überlassen musste. Doch es kam anders.

Trotz akuter Personalmisere durch verletzte, beruflich verhinderte oder schwangere Spielerinnen hangelte sich das Team von Spieltag zu Spieltag, kam oft gerade einmal auf Sollstärke und durfte trotzdem schon vier Spieltage vor Schluss nach dem 2:1 gegen Waldesrand Linden die Meisterschaft feiern. So kann es gehen im Sport. Trainer Volker Alameddine und der sportliche Leiter Guido Knitter lebten personell von der Hand im Mund, improvisierten immer wieder und trafen bei den verbliebenen Spielerinnen offenbar den Nerv. Nur ein Beispiel: Torfrau Sabrina Wulf wurde zur Feldspielerin umfunktioniert und trug mit den neun Treffern (!) im Saisonendspurt ganz wesentlich zu den Erfolgen bei.
In der gesamten Saison nur vier Spiele verloren

Insgesamt verlor das Team nur vier Spiele. Waren es in der Hinrunde die selbsternannten Titelfavoriten aus Dorstfeld (0:3) und Herne (1:3), die auf der Emst zeitweise für gedämpfte Stimmung sorgten, dürfen ebenfalls nur zwei Schlappen in der Rückrunde aufgrund der personellen Misere als echte Überraschung gewertet werden. Da man gegen Berghofen und Freudenberg unterlag, war das auch verkraftbar. Mit dem 3:2 in Dorstfeld bekam die Mannschaft den richtigen Schwung und besiegte in diesem Sog auch Herne. Und mit diesen Erfolgen hielt die Borussia die Verfolger entscheidend auf Distanz.
An 19 Spieltagen stand das Team an der Tabellenspitze

Unter dem Strich war der Titel der Dröschederinnen allemal verdient. An 19 Spieltagen stand das Team auf Platz eins der Tabelle. Da die Mannschaft am ersten Spieltag spielfrei war, dauerte es allerdings bis zur fünften Runde, bevor nach vier Siegen in Folge erstmals die Spitze übernommen werden konnte. Letztlich konnte die Elf in der Rückrunde sogar noch einmal zulegen. 31 Zähler wurden in der ersten Serie geholt, 33 in der zweiten. Als echte Bank erwies sich auch die Auswärtsstärke. 34 Punkte eroberte das Team in der Fremde, 30 daheim. Dreimal wurde auf der Emst verloren, nur einmal auswärts.

Diese Tugenden dürften auch künftig in der Westfalenliga gefragt sein. Alle Aufsteiger aus der Landesliga-Staffel 2 sind in der jüngeren Vergangenheit dort chancenlos gewesen. Zuletzt war Vorjahres-Aufsteiger Bochum-Bergen mit nur acht Punkten einer der vier Absteiger. Doch die Borussia sieht sich nicht schlecht aufgestellt für die fahr- und zeitintensive neue Klasse. Mit Berghofen, Recklinghausen, Bochum II und Finnentrop gibt es nur vier Mannschaften, die halbwegs schnell erreichbar sind. Deutlich häufiger stehen weite Fahrten an - eine weitere echte Herausforderung für die Mannschaft.

Als echte Mannschaft zum Landesliga-Titel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Abmeldungen

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass Abmeldungen ausschließlich per Einwurfeinschreibe-Postkarte vorzunehmen sind. Anderweitige Abmeldungen sind lt. Jugendspielordnung nicht zulässig und werden somit seitens des Vereins nicht anerkannt!

Glückwunsch auch an unsere E1 !

E1 ebenfalls Gruppensieger!

Unsere Jungadler aus der E1 haben die Gruppe 1B der Sommerrunde mit 27 Punkten aus zehn absolvierten Spielen souverän gewonnen. Dazu gratulieren wir den Jungs um das Trainerduo Thomas Chluba und Michael Sieg herzlich!

 

Glückwunsch an unsere D2 !

D2 erringt Gruppensieg!

Durch einen ungefährdeten 5:0 Sieg gegen die Zweitvertretung der SpVgg. Nachrodt sicherten sich unsere D2-Junioren den Gruppensieg in der Kreisliga 5.

Glückwunsch an das Team um das Trainertrio Ahmet Kitay, Cafer Er und Ismet Erte!

 

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