Erste vor Gastspiel in Sundern – Frauen in Hohenlimburg
Nach der Osterpause geht es für unsere Frauen und Erste mit Auswärtsspielen weiter. Unsere Frauen reisen nach Hohenlimburg, währenddessen die Erste in Sundern antreten darf.
Erste muss Antennen weit ausfahren
Für unsere Erste steht am Sonntag um 15:30h die Auswärtspartie beim TuS Sundern im Röhrtalstadion auf dem Programm.
Die Gastgeber rangieren aktuell auf Platz 13 und sind mitten im Abstiegskampf. Die Schützlinge von Trainer Fabio Granata sind trotz ihrer Tabellensituation eher eine junge, aktive Mannschaft, die sich viele Torchancen rausgespielt und eine forsche Herangehensweise hat.
Unser Team ist die aktuell die beste Rückrundenmannschaft (18 von 21 Punkten) und hat entsprechend viel Selbstvertrauen im Köcher. Klar ist jedoch auch, dass man nur mit einem guten Gefühl und Selbstvertrauen keine Spiele gewinnt.
Nachdem unser Team die Osterpause zur Regeneration genutzt hat, sollen unsere Spieler in der laufenden Trainingswoche die Antennen wieder weit ausfahren. Intensität, Schärfe, Zweikämpfe und das hohe Laufpensum kommen nicht am Sonntag auf Knopfdruck. Das muss jeder Akteur bereits in den Trainingseinheiten wieder aktivieren.
Das Match in Sundern wird sehr wahrscheinlich kein spielerischer Leckerbissen. Umso wichtiger ist es, dass unsere Mannschaft von Beginn an sehr aufmerksam verteidigt und bestenfalls ohne Gegentreffer bleibt. Das würde die Chance auf einen weiteren Dreier enorm steigern.
Frauen wollen Auswärtssieg in Hohenlimburg
Unsere Mädels freuen sich auf die kurze Auswärtsfahrt zum SV Hohenlimburg 10. Anstoß ist am Sonntag um 15:00h im Erich-Berlet-Stadion.
Im Gegensatz zu den beiden vergangenen Partien geht unsere Team dieses Mal als Favorit in die Partie. Die Gastgeber befinden sich mitten im Abstiegskampf und benötigen jeden Punkt. Das macht sie gefährlich.
Das man solche Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen darf, wissen die Schützlinge von Trainer Carsten Glänzel. Nachdem die beiden letzten Spiele gut waren, aber nur zu einem Punkt führten, wollen sich unsere Frauen jetzt wieder mit einem Dreier belohnen.
